Klassik

 

21. Oktober

Classix im Coselpalais: Vladimír Bukač & Adam Skoumal Musik für Bratsche und Klavier

Einer der gefragtesten tschechischen Bratschisten ist gemeinsam mit dem international erfolgreichen Pianisten und Komponisten Adam Skoumal zu erleben. Vladimír Bukač, ausgebildet in Prag und Freiburg, ist Mitglied im weltberühmten Talich Quartett und lehrt als Professor an der Hochschule für Musik Dresden. Er spielt auf einer italienischen Bratsche von Santini Lavazza (1720) und einem Instrument von G. P. Guadagnini (1775), zwei der großartigsten Geigenbauer ihrer Zeit.

Adam Skoumal machte als Komponist erstmals beim Wettbewerb Prager Frühling 1998 auf sich aufmerksam. Die Aufführung seiner Komposition gewann den Sonderpreis als beste Aufführung eines zeitgenössischen tschechischen Stückes. Seit mehreren Jahren ist Adam Skoumal Professor für Klavier am Konservatorium Prag.

Ort: Dresdner Piano Salon, An der Frauenkirche 12 (Coselpalais), Telefon +49(0)351 49772820

Datum und Uhrzeit: 21. Oktober, 19:30 Uhr

Eintrittspreis: 23 EUR / 18 EUR

 

28. Oktober

Quattrovaganti Streichquartette von Mozart und Čakrt

Das Streichquartett Quattrovaganti setzt sich aus Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz zusammen. Die „vier Landstreicher“ Ovidiu Simbotin (1. Violine), Adéla Drechsel Mišoňová (2. Violine), Sebastian Mickelthwate (Viola) und Rolf Müller (Violoncello) möchten auch außerhalb des Orchesteralltags ihre künstlerische Freiheit sowie die intensive musikalische Begegnung in der Kammermusik ausleben. Sie lieben es, die Grenzen des Gewöhnlichen und Gängigen zu überschreiten, durch die Epochen und Musikstile zu wandern, neue Gattungen und Besetzungen anzugehen und sich jedem neuen Abenteuer zu stellen. Das heißt auch, dass sich das Quartett mit der authentischen Aufführungspraxis beschäftigt und in seinem Programm unter anderem Mozarts Werke auf Originalinstrumenten mit der entsprechenden Besaitung zu Gehör bringt. Unter dem Motto „In der Falle – Wenn die Politik sich an der Kunst bedient“ erklingt außerdem Musik des tschechischen Komponisten Michael Čakrt (1924 -1997) auf modernem Instrumentarium. Zu seinen Vorbildern gehörten Wolfgang Amadeus Mozart, Antonín Dvořák und Gustav Mahler. Zwanzig Jahre nach seinem Tod sind Čakrts Kompositionen als deutsche Erstaufführung zu erleben.

Eine Veranstaltung der Brücke/Most-Stiftung mit freundlicher Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

Ort: Landschloss Pirna-Zuschendorf, Am Landschloss 6, D 01796 Pirna-Zuschendorf, Telefon +49(0)3501 527734, Karte anzeigen (Google Maps)

Datum und Uhrzeit: 28. Oktober, 17:00 Uhr

Eintrittspreis: 12 EUR / 10 EUR

Tickets: Tickets telefonisch oder per Web-Formular vorbestellen
Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

 

29. Oktober

Quattrovaganti Streichquartette von Mozart und Čakrt

Das Streichquartett Quattrovaganti setzt sich aus Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz zusammen. Die „vier Landstreicher“ Ovidiu Simbotin (1. Violine), Adéla Drechsel Mišoňová (2. Violine), Sebastian Mickelthwate (Viola) und Rolf Müller (Violoncello) möchten auch außerhalb des Orchesteralltags ihre künstlerische Freiheit sowie die intensive musikalische Begegnung in der Kammermusik ausleben. Sie lieben es, die Grenzen des Gewöhnlichen und Gängigen zu überschreiten, durch die Epochen und Musikstile zu wandern, neue Gattungen und Besetzungen anzugehen und sich jedem neuen Abenteuer zu stellen. Das heißt auch, dass sich das Quartett mit der authentischen Aufführungspraxis beschäftigt und in seinem Programm unter anderem Mozarts Werke auf Originalinstrumenten mit der entsprechenden Besaitung zu Gehör bringt. Unter dem Motto „In der Falle – Wenn die Politik sich an der Kunst bedient“ erklingt außerdem Musik des tschechischen Komponisten Michael Čakrt (1924 -1997) auf modernem Instrumentarium. Zu seinen Vorbildern gehörten Wolfgang Amadeus Mozart, Antonín Dvořák und Gustav Mahler. Zwanzig Jahre nach seinem Tod sind Čakrts Kompositionen als deutsche Erstaufführung zu erleben.

Eine Veranstaltung der Brücke/Most-Stiftung mit freundlicher Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

Ort: Schloss Klippenstein, Schlossstraße 6, D 01454 Radeberg, Telefon +49(0)3528 442600, Karte anzeigen (Google Maps)

Datum und Uhrzeit: 29. Oktober, 17:00 Uhr

Eintrittspreis: 12 EUR / 10 EUR

Tickets: Tickets telefonisch oder per Web-Formular vorbestellen
Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

 

3. November

Cellorecital: Vladimíra Sanvito & Jiřina Goldsteinová

Die Liberecer Cellistin Vladimíra Sanvito und die Pianistin Jiřina Goldsteinová gestalten ein Cellorecital mit Werken tschechischer und deutscher Komponisten.

Ort: Krajská vědecká knihovna v Liberci, Rumjancevova 1362/1, Telefon +420 482 412 133

Datum und Uhrzeit: 3. November, 18:00 Uhr

Eintrittspreis: Eintritt frei

 

4. November

Classix im Coselpalais Klavierabend: Jan Jiraský

Jan Jiraský ist einer der führenden tschechischen Pianisten und Klavierpädagogen sowie Preisträger zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe. Er studierte an der Janáček Akademie der Künste in Brno, wo er auch seit 2007 Dekan der Klavierabteilung ist. Seine Interpretationen der Werke von Bach, Mozart und Janáček verschaffen dem Ausnahmepianisten weltweit viel Beachtung. Seine CD-Aufnahmen der kompletten Klavierwerke von Janáček auf dem modernen und auch Janáčeks authentischem Klavier wurden von der Kritik international sehr hoch geschätzt. Jan Jiraský gestaltet im Dresdner Piano Salon einen Klavierabend zum Thema „Folklore als Inspiration“.

Ort: Dresdner Piano Salon, An der Frauenkirche 12 (Coselpalais), Telefon +49(0)351 49772820

Datum und Uhrzeit: 4. November, 19:30 Uhr

Eintrittspreis: 23 EUR/18 EUR

 

5. November

Klavierrecital: Peter Naryshkin

Klaviermusik von Frédéric Chopin, Claude Debussy, Alexander Skrjabin und Franz Liszt erklingt im ehemaligen Sommerdomizil des Freischütz-Komponisten Carl Maria von Weber am romantischen Hosterwitzer Elbhang. Zu erleben ist mit Peter Naryshkin einer der vielversprechenden Pianisten seiner Generation. Der aus der Ukraine stammende Naryshkin studierte am Janacek-Konservatorium in Ostrava und absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Musik Dresden in der Klasse von Prof. Arkadi Zenziper. Während seines Studiums war er Stipendiat der Brücke/Most-Stiftung und des DAAD und erhielt das Deutschlandstipendium, „Ad Infinitum Foundation Lübeck“. Wichtige Einflüsse auf Naryhskins künstlerische Entwicklung hatten Meisterkurse und die Zusammenarbeit mit Andreas Frölich, Pavel Gililov, Jacques Rouvier, Vladimír Krainev, Andrea Bonatta und Alicja Paleta-Bugaj. Der mit verschiedenen Preisen bei internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnete Musiker konzertiert regelmäßig bei verschiedenen Festivals und wirkte u.a. beim Kammermusikabend der Dresdner Philharmonie mit.

Eine Veranstaltung der Brücke/Most-Stiftung.

Ort: Carl-Maria-von-Weber-Museum, Dresdner Straße 44, D 01326 Dresden, Telefon +49(0)351 2618234, Karte anzeigen (Google Maps)

Datum und Uhrzeit: 5. November, 15:00 Uhr

Eintrittspreis: 7 EUR / 5 EUR

Tickets: Tickets telefonisch oder per Web-Formular vorbestellen
Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

 

5. November

Ensemble Mathesius Musik aus dem Notenarchiv von Kroměříž

Ein bedeutendes Kulturzentrum der heutigen Region Zlín war im 17. und 18. Jahrhundert die Stadt Kroměříž – repräsentativer Sitz der Olmützer Bischöfe, die neben anderen Künsten auch die Musik förderten. Bischof Karel von Liechtenstein gründete hier ein großartiges Ensemble und bis heute ist ein umfangreiches Notenarchiv überliefert. Unter den vielen Musikern im Dienste des Bischofs waren auch die Komponisten Heinrich Ignaz Franz Biber, Josef Antonín Gurecký und Carlo Tessarini. Ignaz Holzbauer, der vor allem in Mannheim bekannt wurde, begann seine musikalische Laufbahn auf dem in der Nähe von Kroměříž gelegenen Schloss der Grafen von Rottal in Holešov.

Das Ensemble Mathesius aus Prag mit Lukáš M. Vytlačil (Querflöte, künstlerische Leitung), Vít Nermut (Barockgeige) und Lukáš Vendl (Cembalo) bringt Werke aus diesem Nachlass zum Klingen.

Eine Veranstaltung der Brücke/Most-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Konzertreihe »Musik in Peter Paul«, mit freundlicher Unterstützung der WEA GmbH und des VVO.

Ort: Ev.-Luth. Stadtkirche "Peter und Paul" Sebnitz, Kirchstraße 7, D 01855 Sebnitz, Telefon +49(0)35971809330, Karte anzeigen (Google Maps)

Datum und Uhrzeit: 5. November, 17:00 Uhr

Eintrittspreis: Kollekte

 

12. November

Tschechisch-Deutscher Gottesdienst

Die Schola Gregoriana Pragensis und Jaroslav Tůma (Orgel) gestalten unter Leitung von David Eben einen Tschechisch-Deutschen Gottesdienst aus, der von den Bischöfen Dresden-Meißen und Litoměřice gemeinsam gehalten wird. Unter dem Titel „Antica e moderna“ schließt sich das Abschlusskonzert der 19. Tschechisch-Deutschen Kulturtage mit der Schola Gregoriana Pragensis an.

Eine Veranstaltung des Festivals Lípa Musica und des Generalkonsulats der Tschechischen Republik in Dresden. Mit freundlicher Unterstützung der Kathedrale Ss. Trinitatis.

Ort: Kathedrale Ss. Trinitatis, Schlossstraße 24, D 01097 Dresden, Telefon +49(0)351 4844712, Karte anzeigen (Google Maps)

Datum und Uhrzeit: 12. November, 18:00 Uhr

Eintrittspreis: Kollekte

 

12. November

Schola Gregoriana Pragensis Abschlusskonzert der 19. TDKT

Unter dem Titel „Antica e moderna“ gibt die 1987 gegründeten Schola Gregoriana Pragensis ein Konzert, das als Epilog des 16. Internationalen Musikfestivals Lípa Musica und zugleich als Abschlusskonzert der 19. Tschechische-Deutschen Kulturtage stattfindet. Freundschaft und nachbarschaftlicher Dialog, der Glaube an gegenseitiges Verstehen, Respekt und Entgegenkommen verbinden nicht nur die beiden Festivals, sondern auch die deutschen und tschechischen Besucher, die in der Dresdner Hofkirche zusammenkommen – an einem Ort, der auch selbst an historisches Leid und Unrecht erinnert.

Eine Veranstaltung des Festivals Lípa Musica und des Generalkonsulats der Tschechischen Republik in Dresden. Mit freundlicher Unterstützung der Kathedrale Ss. Trinitatis

Ort: Kathedrale Ss. Trinitatis, Schlossstraße 24, D 01097 Dresden, Telefon +49(0)351 4844712, Karte anzeigen (Google Maps)

Datum und Uhrzeit: 12. November, 19:30 Uhr

Eintrittspreis: Kollekte

 

22. November

Nordböhmische Philharmonie Teplice

Traditionsgemäß bieten die Tschechisch-Deutschen Kulturtage jungen tschechischen oder slowakischen Musikern, die von der Brücke/Most-Stiftung und dem DAAD während ihres Studium in Dresden gefördert werden, die Möglichkeit zu einem Soloauftritt mit professionellem Orchester. Seit Jahren kooperiert die Hochschule für Musik Dresden zu diesem Zwecke mit der Nordböhmischen Philharmonie Teplice. Unter der Leitung von Prof. Ekkehard Klemm und Studierenden der Dirigierklassen präsentieren sich bei dem grenzüberschreitenden Kooperationsprojekt Josef Vlček (Violine), Judita Škodová (Violoncello) und Peter Naryshkin (Klavier) als Solisten in Beethovens Tripelkonzert C-Dur op. 56 und die Flötistin Kristýna Landová in Jan Nováks Komposition „Choreae vernales“. Außerdem erklingt die sinfonische Dichtung „Das goldene Spinnrad“ op. 109 von Antonín Dvořák.

Eine Veranstaltung der Brücke/Most-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Dresden.

Ort: Hochschule für Musik Dresden, Wettiner Platz 13, D 01067 Dresden, Telefon +49(0)351 4923600, Karte anzeigen (Google Maps)

Datum und Uhrzeit: 22. November, 17:00 Uhr

Eintrittspreis: 12,5 EUR / 7 EUR

Tickets: Tickets telefonisch oder per Web-Formular vorbestellen
Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

 

23. November

Nordböhmische Philharmonie Teplice

Traditionsgemäß bieten die Tschechisch-Deutschen Kulturtage jungen tschechischen oder slowakischen Musikern, die von der Brücke/Most-Stiftung und dem DAAD während ihres Studium in Dresden gefördert werden, die Möglichkeit zu einem Soloauftritt mit professionellem Orchester. Seit Jahren kooperiert die Hochschule für Musik Dresden zu diesem Zwecke mit der Nordböhmischen Philharmonie Teplice. Unter der Leitung von Prof. Ekkehard Klemm und Studierenden der Dirigierklassen präsentieren sich bei dem grenzüberschreitenden Kooperationsprojekt Josef Vlček (Violine), Judita Škodová (Violoncello) und Peter Naryshkin (Klavier) als Solisten in Beethovens Tripelkonzert C-Dur op. 56 und die Flötistin Kristýna Landová in Jan Nováks Komposition „Choreae vernales“. Außerdem erklingt die sinfonische Dichtung „Das goldene Spinnrad“ op. 109 von Antonín Dvořák.

Eine Veranstaltung der Brücke/Most-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Dresden.

Ort: Dům kultury Teplice, Mírové náměstí 2950, CZ 41501 Teplice, Telefon +420 417 515 911, Karte anzeigen (Google Maps)

Datum und Uhrzeit: 23. November, 19:00 Uhr

Eintrittspreis: 200 Kč / 100 Kč

 

25. November

Singet dem Herrn Collegium 1704 & Collegium Vocale 1704 Musikbrücke Prag — Dresden

Motetten der drei bedeutendsten deutschen Komponisten des Hochbarock stehen im Mittelpunkt dieses Konzertprogramms. Die Kultivierung der Motette reicht weit ins Mittelalter zurück. Zur Zeit des Barock war die Choralmotette auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung angekommen, vornehmlich im Repertoire deutscher und französischer Komponisten. Unter der Leitung von Václav Luks präsentieren Collegium 1704 und Collegium Vocale 1704 Johann Sebastian Bachs Leistung als Meister der deutschen Motette, Telemanns „Grand motet“ im französischen Stil, die er für die exklusive Gesellschaft der Pariser Concert Spirituel komponierte, und Händels Meisterwerk, das den italienischen Stil mit englischen Traditionen und weiteren deutschen Wurzeln auf einzigartige Weise verbindet.

G. P. Telemann — Grand motet „Deus judicium tuum“ TWV 7:7

G. F. Händel — Chandos Anthem no. 2, „In the Lord I Put My Trust“ HWV 247

J. S. Bach — moteto „Singet dem Herrn ein neues Lied“ BWV 225

J. S. Bach — moteto „Jesu, meine Freude“ BWV 227

Václav Luks - Dirigent

© Petra Hajská

Ort: Annenkirche, Annenstraße 15, D 01067 Dresden, Telefon +49(0)1733 877 588, Karte anzeigen (Google Maps)

Datum und Uhrzeit: 25. November, 19:30 Uhr

Eintrittspreis: 20 EUR / 15 EUR

 

26. November

Singet dem Herrn Collegium 1704 & Collegium Vocale 1704 Musikbrücke Prag — Dresden

Motetten der drei bedeutendsten deutschen Komponisten des Hochbarock stehen im Mittelpunkt dieses Konzertprogramms. Die Kultivierung der Motette reicht weit ins Mittelalter zurück. Zur Zeit des Barock war die Choralmotette auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung angekommen, vornehmlich im Repertoire deutscher und französischer Komponisten. Unter der Leitung von Václav Luks präsentieren Collegium 1704 und Collegium Vocale 1704 Johann Sebastian Bachs Leistung als Meister der deutschen Motette, Telemanns „Grand motet“ im französischen Stil, die er für die exklusive Gesellschaft der Pariser Concert Spirituel komponierte, und Händels Meisterwerk, das den italienischen Stil mit englischen Traditionen und weiteren deutschen Wurzeln auf einzigartige Weise verbindet.

G. P. Telemann — Grand motet „Deus judicium tuum“ TWV 7:7

G. F. Händel — Chandos Anthem no. 2, „In the Lord I Put My Trust“ HWV 247

J. S. Bach — moteto „Singet dem Herrn ein neues Lied“ BWV 225

J. S. Bach — moteto „Jesu, meine Freude“ BWV 227

Václav Luks - Dirigent

© Petra Hajská

Ort: Rudolfinum, Alšovo nábřeží 12, CZ 11000 Praha 1, Telefon +420 227 059 227, Karte anzeigen (Google Maps)

Datum und Uhrzeit: 26. November, 19:30 Uhr

Eintrittspreis: 200 – 1350 Kč